Ein Digital Twin für journalistische Fälle.
i.sera modelliert einen journalistischen Fall kontinuierlich als lebendes System — und bringt Notizen, Quellen, Personen, Ereignisse, Kernaussagen und Zeitachsen in eine strukturierte, sich entwickelnde Darstellung.
Der Fall als strukturiertes Modell — nicht als Ordner
Kontext, Beziehungen und Chronologie über Zeit bewahrt
Lebende Darstellung, die sich mit der Geschichte entwickelt
Faster re-entry & handoffs
Less context loss
Cleaner verification trail
Was bedeutet 'Digital Twin' im Journalismus?
In i.sera ist ein Fall kein Ordner und kein Dokument. Er ist ein strukturiertes Modell, das sich über die Zeit entwickelt — und Kontext, Beziehungen, Chronologie und Quellen bewahrt, während sich die Geschichte entfaltet.
Kontext zerfällt nicht mit der Zeit
Der Digital Twin bewahrt Beziehungen und Quellenarbeit, während sich der Fall entwickelt.
Wissen bleibt über Übergaben und Pausen hinweg zugänglich und strukturiert.
Der Fall existiert unabhängig vom Gedächtnis
Verbindungen zwischen Akteuren, Ereignissen und Quellen bleiben im Modell bestehen.
Teammitglieder können ohne Informationsverlust wieder einsteigen.
Struktur überlebt Komplexitätswachstum
Während Fälle wachsen, bewahrt der Digital Twin Kohärenz und Nachvollziehbarkeit.
Das System skaliert, ohne Wissen zu fragmentieren.
Warum Recherche und Redaktion oft unnötig komplex werden
Material liegt verteilt: Dokumente, Links, Notizen, Audio, Mails
Recherchestand ist schwer zu kommunizieren – intern wie extern
Zusammenhänge und Chronologie sind in Textform schwer zu prüfen
Quellen- und Belegstellen verlieren Kontext über Zeit und Teamwechsel
So nutzt du i.sera im Alltag
Erfassen: Notizen, Links, Dokumente und Medien im Journal sammeln.
Ordnen: Collections bilden Themen, Dossiers oder Produktionsstränge ab.
Verknüpfen: Personen, Organisationen, Quellen und Ereignisse in Beziehung setzen.
Belegen: Aussagen/Kernaussagen mit Referenzen und Belegen verbinden.
Teilen: Recherchestand als Dossier, Übersicht oder Export kommunizieren.
Module im Überblick
Journal
Laufende Recherche und redaktionelle Notizen an einem Ort.
- Notizen
- Anhänge
- Tags
Collections
Themen, Projekte und Stränge strukturiert bündeln.
- Stränge
- Deep Links
- Reorganisation
Dossiers
Verdichteter Stand: Summary, Status, Kernaussagen, Belege.
- Executive Summary
- Claims
- Evidence
Relations
Zusammenhänge zwischen Akteuren, Ereignissen, Quellen.
- Nodes
- Edges
- Details
Timeline
Chronologie prüfen, Entwicklungen nachvollziehen.
- Events
- Zeitachsen
- Filter
Exports
Recherchestand teilen: kompakt, sauber, nachvollziehbar.
- Dossier Export
- Quellenliste
- Status
Häufige Fragen
Ist i.sera ein Notiztool?
Nein. i.sera ist eine journalistische Arbeitsplattform: Notizen sind der Startpunkt, Wert entsteht durch Struktur, Kontext, Verknüpfungen und Dossiers.
Für wen ist i.sera gedacht?
Für Redaktionen, freie Journalist/innen, Producer und Teams, die Recherche und Inhalte strukturiert führen wollen.
Kann ich Quellen sauber nachhalten?
Ja. Inhalte lassen sich referenzieren und in Kontext setzen – inklusive Verknüpfung zu Aussagen, Ereignissen und Dossier-Strängen.
Ist Teamarbeit möglich?
Ja, über kontrolliertes Teilen einzelner Inhalte/Collections und klare Zugriffslogik.
Was kann ich erfassen?
Textnotizen, Links, Dateien und – je nach Ausbau – Audio/Transkription.
Wie funktioniert das Digital-Twin-Konzept in der Praxis?
Jede Notiz, Quelle, Akteur und Ereignis wird zu einem Knoten im Fallmodell. Das System bewahrt Beziehungen und Kontext automatisch, während du arbeitest.
